Sonntag, 4. Mai 2014

Reißende Keilriemen und anderes Missgeschick

Bei Tempo 180 auf der Autobahn reißt der Keilriemen. Nicht schön, weil's kalt ist und der vorbeirasende Autostrom ungemütlich. Keilriemen-V-BeltVielen passieren solche und ähnliche Pannen – manch einer reagiert überraschend heftig. Es mag weitaus schlimmeres  Unglück geben, aber gerade die kleinen Teufeleien des Alltags treiben zur Weißglut. Die Psychologie hat das Phänomen vermutlich erschöpfend untersucht, gleichwohl verdirbt es einem immer wieder mit überraschender Heftigkeit die Laune: Als “Tücke des Objekts” wurde es zum geflügelten Wort. Erstmals benannt hat sie der Philosoph Friedrich Theodor Vischer in seinem 1879 erschienenen, seinerzeit sehr erfolgreichen Roman “Auch Einer – eine Reisebekanntschaft”.
Abergläubische sehen Teufel, Hexen, Dämonen am Werk, wenn sie trotz aller Vorsicht doch das Kabel des Rasenmähers überfahren und kappen, der Computer einfach nicht tut, was er soll, überhaupt technisches Gerät ohne Ursache und Anlass streikt. Aufgeklärtere vermuten böse Mächte des Kapitalismus dahinter – Stichwort geplante Obsoleszenz – oder sonst eine Verschwörung. Erstaunlich wenige nur nehmen die kleinen Boshaftigkeiten gelassen, gar mit Humor und als Ergebnis eigenen unzulänglichen Handelns. Immer wieder habe ich nicht nur aus eigenem Erleben konstatiert, dass große Katastrophen weniger emotional aufrühren als diese kleinen, teuflischen Störungen “im Detail”. Beethovens Biograph scheint davon zur Namensgebung für ein berühmtes Rondo - “Wut über den verlorenen Groschen” - inspiriert worden zu sein, auch bei E.T.A. Hoffmann gespenstern an sich harmlose Sachen plötzlich koboldhaft, und nicht selten mündet der Zorn über versagende, widerspenstige Dinge in Attacken, gar Zerstörung. Der folgende Schaden ist viel schlimmer als der Anlass des Ärgers, jede besonnene Reaktion wäre sinnvoller, doch kann Rache auch am tückischen Objekt durchaus süß sein – jedenfalls bis zum Blick auf die Kosten.
Kern dieser Rachegefühle? Mit einem Schlag erlebt einer, dass nicht er Dinge beherrscht, sondern Dinge ihn, und diese Ohnmachtserfahrung ist besonders drastisch, wenn das gewohnheitsmäßig leicht zu Beherrschende sie ihm antut. Die stoische Reaktion auf Brände, Erdbeben, Übergriffe Mächtiger scheint uns Menschen ebenso eigen, wie berserkerhafte auf manch kleines Missgeschick. Und da wir einerseits alles daransetzen, uns mit technischen Mitteln gegen die großen Schläge zu feien, wird offenbar die Wut auf nicht funktionierende Dinge, Dienstleistungen, Planungen – also versagende Sicherheiten - überdimensional. Finden sie das übertrieben? Dann warten sie einfach die nächste Überraschung durch ihren Staubsauger oder ihr Smartphone ab.

Donnerstag, 6. März 2014

Aufs Siegen fixiert: Massenwahn und Kriegsgefahr

Reichstag_Giebel2„Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.”
 


So Goethe in einem seiner “Geselligen Lieder”. Der folgende Text ist aus dem 6. Kapitel von “Der menschliche Kosmos”. Darin geht es um Dominanz – und die zugehörigen Rituale und Rollenspiele. Die Medien konditionieren gerade wieder die Massen  darauf, wie gebannt auf die Spielchen der Mächtigen zu starren – ohnmächtig.


Es ist die klassische Entscheidung. Immer wieder einmal verkürzt sie sich auf die platte, mechanische Frage nach der Macht, die Frage „Wer – wen“. Damit wird der systematische Fehler unserer Wahrnehmung, die Reduktion komplexer Prozesse auf simple Kausalitäten, total und brutal zum politischen Prinzip erhoben. Leider haben die katastrophalen Folgen solcher Machtpolitik wenig Einsicht bewirkt. Dem systematischen Fehler folgt der Auswertungsfehler. Aber es ist mit dem engen Blick auf ewige Abfolgen von Ursache und Wirkung, Täter oder Opfer sein, Gewinner oder Verlierer, eben noch viel schwieriger als mit dem Sonnenauf- und untergang, der die Kopernikanische Wende um Jahrhunderte überdauert hat: Wir sehen die Erddrehung so wenig wie die Wechselwirkungen von Umgebung, Auge und Gehirn , wir sehen, was uns unser Gehirn sehen lässt. Und an unserem Verhalten erscheint uns nichts so selbstverständlich wie Dominanz. Vor jedem Handeln liegt eine Entscheidung. In den allermeisten Fällen sind wir uns dieser Entscheidungen nicht bewusst. Wenn wir zurückschauen, ergibt sich fast ausnahmslos, dass einer der Handelnden die Tendenz hatte zu dominieren. Es gab immer einen Sieger, einen „Hammer“ und einen „Amboss“. Unsere Geschichtsschreibung und insbesondere die Massenkultur suggerieren, dass ein Sieg, dass das Beherrschen des Gegners wünschenswert ist: „The Winner Takes it All“. Egal was die Siege kosten – sie sind zunächst und vor allem Siege. Das macht Despoten so gefährlich, denn ihre Legitimität bedarf heute mehr denn je rechtfertigender Feindbilder und bejubelter Siege. Gefolgschaft lässt sich nur mit beidem rekrutieren, mit dem zwei-Komponenten-Kleber des “Wir sind mehr” und “Die anderen sind minder”.
In den Kommentarsträngen des social web tobt sich das mit Bezug zu jeglichem politischen Konflikt unvermeidlich aus. Bliebe es nur dabei, sollte’s mir recht sein. Die Vorstellung, dass sich ideologisch gebenedeite Masse, dass ihr Anführer sich von der Woge massenhafter Zustimmung emportragen lässt, der Welt den Sieger zu zeigen, diese Vorstellung ist mir zu gut vertraut, als dass ich gelassen dem anschwellenden Geschrei lauschen könnte. Noch’n bisschen Goethe gefällig?

"Diesem Amboss vergleich' ich das Land, den Hammer dem Herrscher
Und dem Volke das Blech, das in der Mitte sich krümmt."


Donnerstag, 2. Januar 2014

Kapitel 5 (3)

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Che Guevara, kubanischer RebellenführerGottlob scheitert der Marxismus-Leninismus – wie jeder Versuch zur Weltherrschaft. Statt Weltrevolution gab und gibt es Richtungskämpfe, die kommunistische und sozialdemokratische Strömungen trennt. Überlebt haben die Pragmatiker, die in einem „gezähmten“ Kapitalismus hauptsächlich als an-gestellte Interessenvertreter der Angestellten auftreten, sei es in Gewerkschaften oder in den „linken“ Parteien. Sie haben sich allesamt von den Denkkategorien des 19. Jahrhunderts kaum entfernt.
Machen Sie folgendes Experiment: fragen Sie Menschen in ihrem Bekanntenkreis, was ihnen an dem folgenden Satz unstimmig erscheint: „Der Staat versucht mit Gewalt, die Bevölkerung glücklich zu machen“.
Sie werden zu hören bekommen, dass mit Gewalt wohl kaum jemand glücklich zu machen sei. Das ist Quatsch, denn es gibt nachweislich viele Menschen, die ihr Lebensglück in sklavischen und masochistischen Verhältnissen finden. Der Satz beinhaltet allein deshalb einen verhängnisvollen Fehler, weil sein Grundverständnis von Staat mörderisch ist. Der Staat hat mit dem Glück seiner Bewohner nichts zu schaffen. Der Staat kann bestenfalls für flexible Ordnungsrahmen der Lebensverhältnisse und dafür sorgen, dass sie eingehalten werden, d.h. er ist für das Recht, für öffentliche Verwaltung und Finanzen sowie für wirtschaftliche Rahmenbedingungen zuständig, die möglichst niemanden benachteiligen sollen. Nur totalitäre Systeme verteilen Schablonen für das Glück. Das ist an ihrer Kultur – vor allem an Bildern und Symbolen, an Literatur und darstellender Kunst - aber auch an Festen und Alltagsgebräuchen erkennbar. Der demokratische Staat muss – wenn er nicht hinter den preußischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm und das 17. Jahrhundert zurückfallen will – „jedermann nach seiner Façon glücklich werden“ lassen.
Die sozialdemokratischen und Gewerkschaftsbewegungen, die aus den Theorien von Marx ihre ideologische Durchschlagskraft bezogen und als Interessenvertreter der abhängig Beschäftigten die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im 20. Jahrhundert so verändert haben, dass wir wohl ohne Übertreibung vom Jahrhundert der An-Gestellten sprechen dürfen, diese mächtigen Subjekte der Geschichte können sich von einem zentralen Terminus nicht befreien: der „sozialen Gerechtigkeit“.
Natürlich muten nicht einmal die Kommunisten jemandem zu, darunter eine quantitative Gleichverteilung materieller Güter zu verstehen, obwohl sie gern den Neid für die „gerechte Empörung“ ihrer Anhänger mobilisieren.
Stoertebeker2„Gleichverteiler“ wie der Seeräuber Störtebeker sind ihnen sympathische, aber nicht vom Marxismus- Leninismus dialektisch erleuchtete „Frührevolutionäre“ oder „Anarchisten“. Trotzdem wiegte sich selbst ein heller Kopf wie der Dichter Bertolt Brecht in der Illusion, man müsse einen Sockel materieller Mindestversorgung für alle haben, damit sich der Wettbewerb und die Vielfalt der Individuen recht entfalten könne, und also habe nichts zu geschehen, als die „Expropriation der Expropriateure“ – die Enteignung des Privatbesitzes an Produktionsmitteln - dann werden diese Mittel in der Hand des sozialistischen Staates jedermann zum Segen gereichen und jeder werde nach bestem Vermögen dem Gemeinwesen zuarbeiten.
Der Denkfehler liegt genau darin, dass diejenigen, denen unsere sozialistischen Heilsbringer Gerechtigkeit schaffen wollen, am wenigsten davon halten. Wie hoch soll denn der Sockel der Mindestversorgung auch für Nicht-An-Gestellte sein? Reichen das freistehende Einfamilienhaus und das Auto nach Wunsch für alle Familienmitglieder? Interessieren sich die Leute, deren tarifliche Privilegien in regelmäßigen Abständen zum Medienereignis der Nation gemacht werden, für soziale Fragen über ihre Weihnachts-, Urlaubs-, Treue- und sonstigen Gratifikationen hinaus? Also etwa für die existentiellen Probleme der Nicht- An- Gestellten oder die Arbeitsverhältnisse in China?
Nicht die Bohne. Das beweisen sie massenhaft durch ihr Einkaufsverhalten, bei dem Geiz geil und nur wer bei globalen Megakonzernen einkauft, nicht blöd ist. Damit verhilft er jenen zur unumschränkten Macht zwischen Bratislava und Shenzhen. Alsbald greinen die öffentlichen Schallverstärker des Sozialismus über das Menschen verachtende Kapital, das seine Arbeitsplätze dorthin schafft, wo sie – na? – billig sind. Geiz ist geil und wer ein Unternehmen erfolgreich im globalen Markt führen will, sollte nicht allzu blöd sein.
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Freitag, 6. Dezember 2013

Kapitel 5 (2)

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Foto: Ludwig Feuerbach, Philosoph und Anthropologe, mit dessen Texten sich der junge Marx besonders intensiv auseinandersetzte.
Ludwig Feuerbach„Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme - ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, i.e. die Wirklichkeit und Macht, Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit des Denkens -  das von der Praxis isoliert ist - ist eine rein scholastische Frage.“ und „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt darauf an, sie zu verändern!“ – das sind zwei der berühmten Marxschen „Feuerbach-Thesen1. Mit ihnen wollte Marx die Ansichten „vom Kopf auf die Füße stellen“. Schon in jungen Jahren gelang ihm mit seiner Analyse wirtschaftlicher Strukturen und menschlicher Abhängigkeiten in den „Ökonomisch-philosophischen Manuskripten“ ein großer Wurf. Tatsächlich nutzte er das wissenschaftliche Denken seiner Zeit soweit es ihm möglich war, und das heißt, dass er nicht über die Modelle der klassischen Mechanik hinauskam und weder von Quantenphysik noch Relativitätstheorie etwas ahnen konnte – ebenso wenig von Genetik oder Psychoanalyse.
Entscheidend für den Umgang mit den Theorien von Marx, Engels und Lenin war und ist, dass sie den Anspruch der „Objektivität“ erhoben, einer von der subjektiven Wahrnehmung unabhängigen Gültigkeit; dass sie die Ökonomie, die gesellschaftlichen Bewegungen und letztlich die Zukunft der Menschheit planbar und vorhersehbar machen wollten wie die Keplerschen Gesetze die Planetenbewegung. Und das Ziel war von schöner Klarheit: die Gesellschaft als „Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die freie Entwicklung aller ist.“2.
Der Weg dorthin sollte über die „Vergesellschaftung der Produktionsmittel“ führen, der einzelne sollte nur besitzen, wessen er fürs Leben bedurfte, keineswegs aber Fabriken, Grund und Boden, Kapital etc., und vorangehen sollte auf diesem Weg die Arbeiterklasse, die „nichts zu verlieren hatte als ihre Ketten“. An deren Spitze wiederum sollte die Kommunistische Partei stehen, im Alleinbesitz der „wissenschaftlichen Weltanschauung“ und also unfehl- und unbesiegbar.
Die Theorie und die ihr folgenden politischen Richtungen gerieten alsbald ins Dilemma aller Pat(end)lösungen: sie mussten die Menschen mit Gewalt glücklich machen. Wer „Produktionsmittel“ besaß, sah die „wissenschaftliche Begründung“ seiner Enteignung nicht ein und trennte sich ungern freiwillig vom Besitz; diese programmatische Auseinandersetzung mit dem „Klassenfeind“ konnten die Kommunisten nie gänzlich für sich entscheiden. Wo sie es schafften, endeten sie im Desaster: ökonomisch, ökologisch vor allem aber moralisch. Die vorhergegangene Geschichte der Menschheit kennt keine Niedertracht und keine Grausamkeit, keine Folter und keinen Massenmord, den nicht sozialistisch-kommunistische Machthaber wie Lenin, Stalin, Mao und ihre Gefolgsleute, Epigonen und Adepten im Namen der „lichten Zukunft der Menschheit“ und des „sozialistischen Humanismus“ übertroffen hätten. Nur wer sich von romantischen Verklärungen des Sozialismus nicht trennen mag, wird die Verwandtschaften nach Anspruch, Klientel und Methoden übersehen, die selbst den Nationalsozialismus mit seinen Namensvettern verbinden. Aber es gehört immer noch Mut dazu, solchen Verklärungen zu widersprechen. Götz Aly hat das mit seinem beeindruckend recherchierten Werk “Hitlers Volksstaat”3 getan.
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1 Der Name bezieht sich auf Marx' Kritik an Texten von Ludwig Feuerbach 2 Marx/Engels „Kommunistisches Manifest
3 Götz Aly „Hitlers Volksstaat“, Frankfurt am Main, S. Fischer 2005








Dienstag, 3. Dezember 2013

Kapitel 5 (1)

Sozialstaat und Gestell - ein Exkurs über systematische Fehler
Die Fiktion der „sozialen Gerechtigkeit“ und die latente Gewalt institutionalisierter Heilsversprechen
Engels_1856„Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“ abzuschaffen: das ist ein Ziel, dem kaum einer sich verweigern würde. Wer wollte Ausbeutung dulden oder gar befürworten? Nur Zyniker oder Despoten sind so unverfroren.
Als , Bürgersohn und Unternehmer aus Wuppertal, sich der „Lage der arbeitenden Klasse in England“ annahm, beschrieb er elende Zustände, die uns heute in Europa kaum mehr vorstellbar erscheinen. Das menschliche Desaster der Proletarier war erschütternd wie heute das in chinesischen, philippinischen, indischen oder pakistanischen „Sweat Shops“. Während damals wie heute große Teile der Bevölkerung in Armut schuften und vegetieren, kommen die Aufsteiger des Industriezeitalters zu unmäßigem Reichtum. Der Kapitalismus nahm zu Marxengels Zeiten Fahrt auf, er hat sein Tempo bis heute fast ununterbrochen gesteigert. Aus Kriegen und Naturkatastrophen schöpfte er Gewinne, er machte aus der Welt einen einzigen großen Markt.
Kapital_titel_bd1Karl Marx hat diese Umwälzung vorhergesehen: er prophezeite Technisierung, Industrialisierung, globale Märkte und Unternehmen; die Dynamik des kapitalistischen Systems der Wertschöpfung erkannte er als gewaltig. Interessanterweise wollte er diese Dynamik auch keineswegs stoppen und er hätte sicherlich für den Bau von Atomkraftwerken und Weltraumstationen gestimmt. Marx war nur die „Naturwüchsigkeit“, das wilde und ungehemmte Wachstum unheimlich. Und den jungen Mann erzürnten die Rohheit und Verantwortungslosigkeit, mit der Unternehmer und Spekulanten Gewinne auf den Knochen der Arbeiter machten. Weil er den Heilsversprechen der Religionen aus gutem Grund misstraute, sah er in einer Zeit, als die Wissenschaften die Technik, die Wirtschaft und das gesamte Denken umkrempelten, nur in der konsequent atheistischen, wissenschaftlichen Behandlung sozialer Fragen eine Chance. Er wollte die Rechtfertigungen des Unrechts zerschmettern, indem er die Verhältnisse „objektiv“ auf dem Seziertisch der kritischen Vernunft betrachtete. Er wollte sie von ideologischen Verkleidungen befreien, die Elend und Ausbeutung unabänderlich erscheinen ließen. Seine Schriften begründeten und beförderten Bewegungen, die als „sozialistische“ und „kommunistische“ hinfort Ökonomie und Politik mitbestimmten.
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